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Prostata forte Kapseln

CHF 25.50

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Die Neuheit vom Dezember 2017 mit Roggenpollen und Afrikanischem Pflaumenbaum! Zur Linderung von Prostatabeschwerden infolge gutartiger Vergrösserung, bei benignem Prostatasysndrom (BPS) (Stadium 1) und als Unterstützung bei abakterieller, chronischer Prostatitis.

Beim Roggenpollenextrakt handelt es sich um ein Gemisch verschiedenster Gräserpollen, meist von Roggen, Mais und Wiesen-Lieschgras. Die Pollen wurden nicht von Bienen, sondern mit Hilfe einer Art Staubsauger geerntet. Sie sind u.a. reich an Aminosäuren und Phytosterolen. Der komplexe Roggenpollenextrakt hemmt verschiedene Entzündungsvorgänge im Körper. Durch die Bekämpfung der Entzündung und den krampflösenden Effekt kann es zu einer Erleichterung beim Wasserlassen kommen. Zusätzlich gibt es Hinweise, dass das Roggenpollenextrakt zu einer Stärkung des Schliessmuskels führt und dadurch weniger Harnstauungen auftreten. Neben dem BP-Syndrom ist auch die abakterielle Prostatitis ein mögliches Einsatzgebiet des Roggenpollenextrakts.

Extrakte aus der Brennnesselwurzel enthalten hohe Konzentrationen an Vitamin A, C, E, D und K, zahlreiche Mineralien, Phytosterole und ungesättigte Fettsäuren. Die Wirkstoffe der Brennnesselwurzel hemmen das Wachstum des Prostatagewebes, verhindern Wucherungen und das Prostatavolumen geht unter der Therapie zurück. Zudem zeigen Studien mit der Brennnesselwurzel eine signifikante Reduktion der Restharnmenge, wodurch weniger Harnwegsinfektionen auftreten.

Der Afrikanische Pflaumen- oder Zwetschgenbaum (Pygeum africanum) wächst in bergigen Waldgebieten in vielen Regionen Afrikas auf Höhen zwischen 1500-2000 Meter. Der immergrüne Baum kann bis zu 30 Meter Höhe und bis 1 Meter Stammdurchmesser erreichen. Die Rinde dieses Baumes riecht stark nach Bittermandeln, was dem Holz den Namen «Afrikanisches Stinkholz» eingebracht hat. Hingegen ist gerade die Rinde der Lieferant der interessanten Wirkstoffe wie Phytosterole, Triterpene , Lignane und Fettsäuren. Die Verwendung der pulverisierten Rinde bei Miktionsbeschwerden entstammt ursprünglich der traditionellen afrikanischen Medizin. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Pygeum-africanum-Extrakte die Häufigkeit des nächtlichen Wasserlassens vermindern und die Prostata-Symptome und die Lebensqualität der Betroffenen signifikant gebessert werden kann. Ebenso wird der Harnstrahl kräftiger und die Blase besser entleert.

Die Droge Weidenröschenkraut stammt von kleinblütigen Arten der Gattung Epilobium. Sie sind durch kleine rosa Blüten und seidig behaarte Samen gekennzeichnet und in Mitteleuropa weit verbreitet. Was im Garten als lästiges Unkraut verschrien wird, gilt in der Volksmedizin als tiefverankertes Prostatawundermittel. Die volksmedizinische Verwendung bei BPH geht auf Maria Treben zurück, sie empfahl, 3- bis 5-mal täglich einen Aufguss von einem Esslöffel Weidenröschenkraut zu trinken. Heute stützen einige wissenschaftliche Daten diese Erfahrung und das kleinblütige Weidenröschen wird gerne zusammen mit anderen Pflanzen, als Präventionspaket bei Miktionsbeschwerden wie Harnträufeln, Harnverhalten sowie Blasen- und Nierenleiden eingesetzt.

Eine Beeinträchtigung des Zink-Haushaltes in der Prostata kann zu einer Vergrösserung beitragen. Supplemente mit Zink können die Drüse verkleinern und Beschwerden lindern.

TIPP BPS / Prostatahyperplasie:

  • Schüsslersalze Nr.1,4,7,8,12
  • Gemmosprays Mamutbaum & Besenheide

VORSICHT:

  • kein Präparat ersetzt den jährlichen Prostata-Check beim Arzt.
  • starke Cadmium-Belastung (z.B. bei Rauchern) kann die Vergrösserung der Prostata anregen. Kontrolle der Cadmium-Belastung kann mit einer Oligoscan-Messung erfolgen.
  • Die gelben Blütenpollen sind für die BPS Behandlung nicht geeignet, da sie andere Inhaltsstoffe aufweisen als Roggenpollen!

Dieses Medikament gehört zur Liste D und darf nicht per Post versendet werden. Bitte holen Sie dieses Produkt bei uns im Laden.

Inhalt

Roggenpollenextrakt, Brennnesselwurzel Pulver, kleinblütiges Weidenröschenkraut Pulver, Afrikanische Pflaumenbaumrinde Extrakt, Zinkgluconat.
 

Dosierung Am Morgen, 3 Kapseln vor dem Essen, mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkung Sehr selten leichte Magen-Darm-Beschwerden, allergische Hautreaktionen.

Kontraindikation Bei bekannter Überempfindlichkeit oder Allergien auf die Inhaltsstoffe.

Information Arzneimittel nach Art. 9 Abs. 2 Lit. c HMG "eigene Formel"

Lagerung Trocken, bei Zimmertemperatur und für Kinder unerreichbar

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